Vita

Nico Nesyba (*1984 in Schweinfurt) begann seine musikalische Ausbildung bei Gerda Hirsch und Uwe Schachner. Früh schon wurde er von der Karl-Haus-Stiftung gefördert. Sein Studium an der Musikhochschule Würzburg bei Prof. Orfeo Mandozzi schloss er mit pädagogischem und künstlerischem Diplom ab. Ergänzend arbeitete er auf Meisterkursen mit namhaften Cellisten wie Wolfgang Boettcher, Troels Svane und Pieter Wispelwey an seinem künstlerischen Profil. Impulse für kammermusikalisches Arbeiten erhielt er vom Juilliard-String-Quartet, dem Mandelring Quartett sowie von Armin Fuchs. 2012 war er beim Sinfonieorchester Aachen und 2013 bei den Hofer Symphonikern engagiert. Neben der klassischen Literatur für Violoncello beschäftigt er sich umfassend mit zeitgenössischer Musik. So war er an den Würzburger „Tagen der Neuen Musik“ mit Werken von Hanna Kulenty, Iannis Xenakis, Johannes Schöllhorn, Pierre Boulez und Dieter Schnebel zu hören. Nico Nesyba arbeitet regelmäßig mit Jazzensembles zusammen. Mit dem Gerhard Schäfer Septett war er beim Jazzfestival Würzburg 2015 zu hören. Aktuell spielt er im Ensemble EDEN. Schon während seines Studiums war Nico Nesyba als Instrumentallehrer aktiv. Er unterrichtet seit dem Schuljahr 2016 an der Kreismusikschule Fürstenfeldbruck.